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Wirkungen und Eigenschaften von Reiki

Reiki Buch Veltheim
Reiki Buch

Über die Vorteile von regelmäßigen Behandlungen

Auszüge aus dem Buch »Reiki - Wissenschaft, Metaphysik und Philosophie« mit freundlicher Genehmigung von Esther Veltheim (John & Esther Veltheim »Reiki - The Science, Metaphysics and Philosophy« PaRama (1995) ISBN: 0964594404)

Empfindungen in den Händen
Schaltet sich automatisch an
Fließt je nach Bedarf
Reiki ist in beiden Händen gleich
Reiki ist unerschöpflich
Reiki wirkt bei Tieren und Pflanzen
Man kann sich selbst mit Reiki behandeln
Jeder kann zu Reiki eingeweiht werden
Reiki ist keine Glaubensrichtung, Religion oder Kult
Es gibt keine schädigenden Nebenwirkungen durch Reiki
Reiki ergänzt alle anderen Methoden
Reiki wirkt immer auf der Ebene der eigentlichen Ursache
Für Reiki braucht man keine Diagnose
Reiki verringert Streß
Wissenschaftliche Annahme
Schlußfolgerung

Eine Reiki Behandlung dauert im allgemeinen 60 Minuten. Der Reiki Behandler legt seine Hände sanft und ohne Bewegung auf verschiedene Körperregionen des Reiki Empfängers. Gewöhnlich beginnt die Behandlung am Kopf. Jede Position wird mindestens 5 Minuten beibehalten. Der Empfänger braucht sich nicht zu entkleiden, wodurch sich Reiki von »Schwedischer Massage« und anderen therapeutischen Methoden unterscheidet. Anders als bei einer Massage wird für eine Reiki Behandlung keine Bewegung oder Manipulation von Muskel und Bindegewebe benötigt, so daß die Hände ganz ruhig gehalten werden. Reiki kann selbst einen Gipsverband durchdringen.

Gewöhnlich verspürt der Behandelte ein leichtes Prickeln oder ein Wärmegefühl, welche von den Händen des Reiki Behandlers ausgehen. Die meisten Personen berichten, daß sie einen sehr tiefen Entspannungszustand erlebt haben. Wer eine Meditationstechnik ausübt, vergleicht diesen mit einer tiefen Meditation. Der Geist beruhigt sich, die Atmung wird tiefer und entspannter, es breitet sich ein Gefühl des Wohlbefindens aus, die eigene Mitte wird erlebt und ein veränderter Blickwinkel eingenommen.

Eine einstündige Reiki Behandlung hat einen vergleichbaren physiologischen Nutzen wie 3 bis 4 Stunden Schlaf, wenn man zum Beispiel die erhöhte Sauerstoffzufuhr in die Zellen betrachtet. Diese klinische Beobachtung sowie der beschriebene meditative Zustand machen Reiki zu einem äußerst effektiven natürlichen Mittel, um Streß abzubauen.

Regelmäßige Reiki Anwendungen führen zu einer Steigerung der allgemeinen Lebenskraft und des Wohlbefindens sowie zu einem Gefühl inneren Friedens. Die Reiki Energie beschleunigt und unterstützt die Selbstheilungskräfte des Körpers in bedeutender Weise. Außerdem kann die Lebensqualität in erstaunlichem Maße gesteigert werden.

Reiki kann man nicht aus einem Buch oder durch Unterweisung lernen. Es ist eines der Rätsel dieser Welt aus uralter Zeit. Reiki kann nur durch eine sogenannte Einstimmung oder Einweihung von einem Reiki Meister (Lehrer) in den Händen aktiviert werden. Einmal aktiviert, kann man Reiki sein ganzes Leben lang einsetzen.

Ein wichtiger Unterschied zwischen Reiki und anderen erfolgreichen Energiemethoden ist, daß man Eigenbehandlungen durchführen kann. Die meisten Heilmethoden reichen nicht über die Behandlung anderer hinaus.

Viele andere natürliche Methoden von Energiearbeit sind durch die physische und spirituelle Entwicklung des Therapeuten begrenzt, welcher häufig im Behandlungsverlauf seine eigene Energien erschöpft. Reiki wirkt anders, und dieser Unterschied ist einer der wesentlichen Vorteile.

Reiki kann in vielfältiger Weise beschrieben werden. Man kann es als eine Energiewissenschaft betrachten, was vom Standpunkt einiger Theorien der Quantenphysik Sinn ergibt. Ferner kann es auch als Zustand manifestierter Bewußtheit angesehen werden. Unabhängig von der Erklärung ist Reiki eine alte Heil-/ Harmonietherapie, die zur Zeit unter Gesundheitstherapeuten rasch als eine sichere und äußerst effektive sowie alle anderen Formen der Gesundheitspflege ergänzende Behandlungsart anerkannt wird.

Reiki ist eine Energie, die in der westlichen Welt erst seit wenigen Jahren bekannt ist. Reiki wird von über einer Million Menschen angewandt, was im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung der Erde sicher nicht gerade viel ist.

Um Reiki von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus erklären zu können, erläutern wir zuvor, was unter dem Begriff Wissenschaft im allgemeinen zu verstehen ist. Wissenschaftliche Stichhaltigkeit kann auf viele Arten gewonnen werden. Es ist sehr beliebt, die Hintergründe einiger Phänomene basierend auf der Logik von »stichhaltigen« wissenschaftlichen Grundsätzen verständlich zu machen.

Ein typisches Beispiel ist die »rationelle« Erklärung von Reiki, wobei Begriffe wie »subatomare Teilchen«, »unpolarisiert«, »Vortextheorie«, »Spiegelbild« usw. angewandt werden. Diese klingen gut und sind wahrscheinlich am geeignetsten, das Bedürfnis einer rationellen Erklärung vieler Reiki - Anwender zu befriedigen. Es gibt jedoch ein Manko. Die bloße Übernahme von Terminologie aus der Physik liefert keine noch wissenschaftliche Validität für Reiki! Es stellt nur eine rationelle Erklärung auf der Basis allgemein gebräuchlicher (aber oft widersprüchlicher) Ausdrücke der Physik dar. (Wie im Folgenden erläutert wird, können wir diese Bezeichnungen aufgrund unserer Beobachtungen für Reiki übernehmen.)

Das gesamte Gebiet der Hochenergiephysik ist neu, und das Wissen wird ständig erweitert. Wenn man es einem Laien erklärt, ist es vollkommen angebracht, zu verallgemeinern und die von uns benutzten wissenschaftlichen Begriffe wie unpolarisiert, subatomar, usw. zu nennen. Wir setzen diese ein, um einen begrifflichen Rahmen für das Verständnis der klinischen Erscheinungsformen von Reiki aufzustellen - nicht um Reiki zu beweisen.

Reiki ist eine »unpolarisierte« subatomare Energieform, welche als Harmonium in den energetischen Lebensplan (z.B. des Körpers), der sich in einem disharmonischen Zustand befindet, einfließt. Sobald Reiki die subatomare Welt verläßt, wird es polarisiert, weil es in die physische, manifestierte Welt eintritt, die durch Zeit beeinflußt wird. Von Natur aus hat diese Energie eine harmonisierende Wirkung und wird daher beim Polarisieren ein »Spiegelbild« jeglicher disharmonischer Schwingungsamplituden dieses energetischen Bauplans bilden, wodurch natürliche Harmonie und Wohlbefinden wiederhergestellt werden. Als Folge dessen werden die Selbstheilungsvorgänge im Körper beschleunigt.

Um diese Definition zu begründen und zu erklären, wenden wir den wissenschaftlichen Vorgang klinischer Beobachtung und die logische Verallgemeinerung der Ergebnisse an. Die meisten Dinge unseres täglichen Lebens verwenden wir, weil sie beständig funktionieren. Wenn sie es nicht tun würden, würden sie ausrangiert. Wenn ein neues Medikament mit beständig gutem Ergebnis (und ohne signifikante Nebenwirkungen) klinisch ausprobiert wurde, wird es auf den Markt gebracht, denn die beobachteten Ergebnisse rechtfertigen dieses! Sobald dieses Medikament keine Wirkung mehr hat oder bewiesen wird, daß starke Nebenwirkungen auftreten, wird es aus dem Verkehr gezogen und als unwirksam angesehen.

Es ist sehr wichtig, dieses zu verstehen. Wir können die Wirkung von Reiki nicht mit kunstvollen Abbildungen oder wissenschaftlichen Formulierungen beweisen. Diese eignen sich zwar gut, um Gerüste aufzubauen und Handlungsweisen zu erklären. Eine Bestätigung für die Wirkung von Reiki kommt in diesem Anfangsstadium jedoch aus unseren eigenen praktischen Erfahrungen und denen von Hunderttausenden anderer Reiki - Anwender, die Reiki seit Jahrzehnten täglich einsetzen.

Im Folgenden listen wir Beobachtungen unserer Reiki - Behandler und ihrer Patienten auf.

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Empfindungen in den Händen

Während einer Reiki - Behandlung beobachten Behandler und Empfänger üblicherweise Empfindungen in den Händen des Behandlers. Am häufigsten treten Wahrnehmungen von Wärme, Kälte, Prickeln, »Stecknadeln« oder Elektrisierung auf. Bei sehr kranken Menschen werden die Hände des Behandlers häufig als so heiß empfunden, daß es sich anfühlt, als würde die Haut verbrennen. Manchmal wird während der Behandlung gar nichts gespürt, dennoch lassen sich ihre Wirkungen feststellen.

Wichtig ist festzustellen, daß das Gefühl von Behandlung zu Behandlung unterschiedlich sein kann und ebenfalls die Empfindungen des Empfängers anders als die des Behandlers sein können. Wir haben in einigen Fällen beobachtet, daß der Behandler ein Kältegefühl beschreibt, während der Behandelte die Ausstrahlungen starker Hitze spürte.

Dieses läßt sich damit erklären, daß Reiki selbst keine Empfindungsmerkmale hat. Was bei einer Behandlung gespürt wird, ist die Antwort des Körpers auf die ihn durchfließende Energie. Reiki tritt mit den oberflächlichen Gewebeschichten der Hände in Wechselwirkung, bevor es die Hände des Behandlers verläßt. Die Reiki - Kraft wird im Moment des Eintretens in die manifestierte Welt unseres Körpers polarisiert und regt die sensorischen Geweberezeptoren zu Empfindungen an. Deren Wahrnehmung ist abhängig vom Gesundheitszustand des Körpers und Deiner Sensitivität zum jeweiligen Zeitpunkt. Das kann von Tag zu Tag und von Person zu Person variieren. Einige Personen haben eine stärkere Verbindung zu ihrem Körper und verspüren mehr.

Reiki - Behandler und - Empfänger haben ein unterschiedliches Ungleichgewicht in ihrem Körper, und die Reiki - Kraft wird entsprechend polarisieren. Daher kann jede Person etwas anderes (oder gar nichts) spüren.

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Schaltet sich automatisch an

Dieses ist eine der interessantesten Beobachtungen des Phänomens Reiki. Sobald ein Reiki - Praktiker seine Hände in die Nähe von oder in Berührung mit einem lebenden Organismus bringt, »schaltet sich Reiki automatisch an«. Seitens des Behandlers ist kein bewußtes Bemühen erforderlich. Selbst wenn ein Reiki - Behandler seine Hände im Schlaf auf die Verletzung oder Wunde einer anderen Person auflegt, beginnt Reiki zu fließen.

Es ist offensichtlich, daß der Reiki - Fluß unabhängig vom Behandler und dessen Glaubenssystem aktiviert ist. Man muß nicht lernen, wie man mit Reiki behandelt. Jeder, der eine Reiki - Einweihung bekommen hat, legt ganz einfach die Hände auf den oder in die Nähe des Körpers.

Eine weitere Beobachtung widerspricht der vorherigen ein wenig. Sowohl Behandler als auch Patienten haben bemerkt, daß die Reiki - Energie stärker zu fließen scheint, wenn der Behandler seine Hände bewußt in liebevoller Absicht auflegt. Das ist kein anstrengendes Vorgehen. Es bedeutet einfach, daß die Behandlung wirkungsvoller ist, wenn man bewußt dem Patienten helfen möchte und die Hände in dieser Intention auflegt.

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Fließt je nach Bedarf

Weitere Beobachtungen zeigen, daß der Reiki - Fluß vom Grade der Disharmonie im Patienten abhängt. Bei schwerkranken oder auch psychisch sehr angegriffenen Menschen zum Beispiel fließt Reiki stärker. Es fließt sozusagen nach Bedarf, in Abhängigkeit vom Ungleichgewichtszustand im Zielsystem.

Energie, die auf natürliche Weise harmonisiert, wird entsprechend der Unordnung mehr oder weniger stark einfließen. Der Reiki - Fluß ist vollkommen unabhängig von der Erwartungshaltung des Reiki - Behandlers. Reiki hat seine eigenen, ihm innewohnende Gesetze.

Einige Reiki - Behandler beschreiben, daß Reiki sich sozusagen abschaltet, wenn die Hände einige Zeit in der gleichen Position gehalten wurden. Werden die Hände in eine andere Position bewegt, schaltet es sich wieder an. Der Hintergrund scheint zu sein, daß, wenn ein Bereich »in Ordnung gebracht« wurde, zum nächsten übergegangen wird. Da der Reiki - Fluß durch den Körper zum Ort der größten Behandlungsbedürftigkeit läuft, scheint dies ein Widerspruch zu sein. Es bleibt zu bemerken, daß Reiki - Praktiker, deren Reiki - Meister nicht über dieses Phänomen sprechen, dieses nicht erleben. Reiki fließt fortlaufend durch ihre Hände. Es scheint, daß die Erwartungshaltung oder die Bewußtheit des Reiki - Behandlers bewirken, daß er aufhört, den Reiki - Fluß zu spüren. In Versuchen konnte gezeigt werden, daß der Behandelte den Energiefluß unverändert wahrnimmt, wenn ein Behandler sagt, daß er das »Abschalten« der Reiki - Energie spürt.

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Reiki ist in beiden Händen gleich

Der Reiki - Fluß und der Wirkungsgrad sind bei beiden Händen gleich. Es gibt keine »gebende« oder »empfangende« Hand beim Anwenden von Reiki, über die man sich Gedanken machen müßte. Man kann sagen, daß Patienten bei einer einstündigen Reiki - Behandlung mit einer Hand halb so viel Reiki bekommen, wie bei einer Behandlung mit beiden Händen. Die Qualität ändert sich dadurch nicht. Man kann ebenfalls eine Person mit einer Hand und eine zweite Person mit der anderen Hand behandeln.

Bei vielen »polarisiert arbeitenden« Heilmethoden müssen die Grundsätze der Polarität beachtet werden. Beispiele sind belassen beider Hände in Körperkontakt, nicht überkreuzen der Hände, behandeln der richtigen Körperseite, usw. An diesen Anweisungen ist nichts Falsches zu sehen. Sie sind allerdings überflüssig, wenn nur Reiki angewandt wird. Sollte Reiki mit anderen Therapieformen kombiniert werden, mag es richtig sein, deren Behandlungsvorschriften zu beachten. Dieses hat keinen Einfluß auf die Wirksamkeit von Reiki. Die Reiki - Energie wird weiterfließen und unabhängig von den Vorschriften wirken.

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Reiki ist unerschöpflich

Eine der beeindruckendsten Beobachtungen ist, daß der Reiki - Fluß nicht zu versiegen scheint. Reiki - Therapeuten entdeckten, daß Reiki, wenn sie kranke Menschen den ganzen Tag behandeln, am Abend wie beim Beginn am Morgen in gleicher Menge fließt. Außerdem scheint der Behandler einen »Energieanteil« (spin off) vom Reiki - Fluß abzubekommen, denn er beendet den Tag gestärkt und hat mehr Vitalität als zu Beginn der Behandlung.

Diese Erkenntnis unterscheidet Reiki von anderen Heilmethoden. Bei vielen Methoden wird die Körperenergie (Chi) als Energiequelle für die Behandlung des Patienten eingesetzt. Dieses zehrt an den Kräften des Behandlers, was bedeutet, daß das Gesamtergebnis von dessen Energiezustand abhängt. Die Anzahl der pro Tag behandelten Patienten wiederum hängt ab von der Fähigkeit des Behandlers, sich zu regenerieren und sein Energieniveau wiederaufzubauen.

Viele paramedizinische Disziplinen werden derzeit in dem breitgefächerten Feld der Energiearbeit zusammengefaßt. Akupunktur, Tai Chi, Polaritätstherapie, Shiatsu, Heilen mit Magneten und einige Formen von Geistheilung passen einigermaßen in diese Kategorie, denn sie scheinen den vorhersagbaren Gesetzmäßigkeiten des Energieflusses im Körper (Chi, Ki, Prana, usw.) zu folgen.

Reiki läßt sich nicht dieser Klassifizierung zuordnen. Reiki kann aufgrund seiner klinisch gezeigten, einzigartigen Besonderheiten unmöglich »polarisierte« Körperenergie im herkömmlichen Sinne sein.

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Reiki wirkt bei Tieren und Pflanzen

Tiere neigen dazu, eher auf Reiki anzusprechen als Menschen. Sie haben im allgemeinen ein dynamischeres Energiesystem und bessere Wiederherstellungskräfte. Ferner haben sie weniger Stress, keine inneren Blockaden und eine geringere Sabotageneigung für das eigene Wohl. Es zeigt sich, je zahmer ein Tier, desto langsamer die Wiederherstellungsgeschwindigkeit. Haustiere übernehmen häufig den Streß und die Charaktereigenschaften ihrer Eigentümer. Diejenigen, die ein eigenes Tier besitzen, sind sich wahrscheinlich nur allzu bewußt, wie sehr dieses ein Spiegelbild des Besitzers sein kann. Sollte man einen neurotischen, gestreßten Hund sehen und behandeln, kann man meist annehmen, daß zum Erreichen eines dauerhaften Ergebnisses der Besitzer mit Reiki (oder mit Beruhigungsmitteln!) mit behandelt werden müßte.

Auch Pflanzen sprechen auf Reiki an, denn sie sind ebenfalls lebende Energiefelder, die aus dem Gleichgewicht geraten sein können und daher auf die harmonisierende Wirkung von Reiki reagieren.

Aufgrund der Tatsache, daß Reiki bei Pflanzen und Tieren wirkt, kann man die Vermutung widerlegen, Reiki wirke auf psychosomatischer Ebene.

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Man kann sich selbst mit Reiki behandeln

Viele begabte Heiler können problemlos anderen helfen, aber nicht sich selber, da ihre Methode nicht funktioniert, wenn sie versuchen, sich selbst zu behandeln. Reiki aber arbeitet unabhängig vom Körper des Behandlers, welcher daher seine Hände auf sich selbst legen und alle Vorzüge von Reiki genießen kann. Dies erhält besondere Bedeutung im Hinblick auf den präventiv - medizinischen Faktor. Mit die wertvollsten Momente im Leben eines Reiki - Praktikers sind die, die mit Eigenbehandlungen verbracht werden.

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Jeder kann zu Reiki eingeweiht werden

Unter der Voraussetzung einer korrekten Einweihung kann Reiki in den Händen jeder Person aktiviert werden. Es ist sogar möglich, Komapatienten, Kinder oder Tiere einzuweihen.

Niemand scheint Reiki von Natur aus in den Händen zu haben. Nach unserer Kenntnis hat bisher kein Reiki - Meister einen Menschen getroffen, der Reiki von Natur aus nutzen konnte. Das wirft natürlich die Frage auf, wer der erste Mensch mit Reiki war und wie er es erhielt. Wir werden darauf keine Antwort erhalten, da sie im Laufe der Zeit verlorengegangen ist. Wir stehen daher der Möglichkeit aufgeschlossen gegenüber, daß jemand sich durch persönliches Wachstum bis zu dem Augenblick, in dem Reiki sich in seinen Händen manifestiert, entwickeln kann. Das bedeutet wahrscheinlich einen lebenslangen Prozeß. Praktischer und schneller scheint es daher, an einem Wochenende von einem Reiki - Meister zu Reiki eingeweiht zu werden.

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Reiki ist keine Glaubensrichtung, Religion oder Kult

Reiki wird von Menschen aller Glaubensrichtungen praktiziert. Christen, Moslems, Juden, Atheisten und Agnostiker - alle können den Nutzen von Reiki genießen, da es an keine bestimmte Religion oder Philosophie gebunden ist. Wenn man einmal eingeweiht wurde, hat man Reiki für immer und kann es anwenden, wie es einem beliebt. Man muß keiner Gruppe oder Organisation angehören. Man kann sich aussuchen, ob man sich zwecks Informationsaustausch oder Treffen Gleichgesinnter einer Vereinigung anschließen möchte.

Es gibt keine Reiki - Gurus, auch wenn sich einige Leute als solche bezeichnen mögen. Reiki - Meister sind Menschen, die geschult wurden, Personen einzuweihen. Sie haben normale menschliche Charakterzüge, Stärken und Schwächen. Wir sehen uns als »Meister - Lerner«.

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Es gibt keine schädigenden Nebenwirkungen durch Reiki

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben Reiki - Meister viele Menschen im Westen zu Reiki eingeweiht. Bisher hat niemand über negative Wirkungen durch Reiki berichtet.

In einer Reihe von Fällen haben Personen etwas beschrieben, das auf den ersten Blick als negative Wirkung gedeutet werden kann. Bei mangelndem Verständnis der physiologischen Heilungsvorgänge des Körpers kann das Erlebte leicht fehlgedeutet werden. Wenn der Körper einen Heilungsprozeß durchläuft, kann es für kurze Zeit zu leichtem Mißbehagen kommen.

Jemand mit einem arthritischen Gelenk kann beispielsweise nach den ersten Reiki - Behandlungen eine Phase verstärkter Schmerzen durchmachen. Reiki bewirkt in diesem Fall, daß die Blutzirkulation in dem Gelenk, das jahrelang minderversorgt war, zunimmt. Dieser plötzliche Durchblutungsanstieg kann zu Beginn schmerzhaft sein. Aber das Endergebnis wird beeindruckend sein!

Personen, die streßgeplagt sind oder innere Blockaden haben, können nach anfänglichen Behandlungen alles ein wenig wachgerüttelt finden, wenn der Körper den Einfluß von Reiki zu verarbeiten beginnt. Krebspatienten erleben häufig während der ersten Behandlungen gesteigerte Schmerzhaftigkeit im Tumorbereich.

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Reiki ergänzt alle anderen Methoden

Es gibt keine Kontraindikation für die Anwendung von Reiki. Reiki kann allein oder in Verbindung mit jeder anderen Therapiemethode eingesetzt werden. Häufig sind die gesundheitlichen Probleme so schwerwiegend, daß man jede zur Verfügung stehende Hilfe zu seinem Vorteil nutzen muß.

Reiki eignet sich ganz besonders, um den Heilungsprozeß von Schnittwunden - selbst sehr großen - zu unterstützen. Sollte man jedoch eine Gliedmaße amputieren lassen müssen, ist es am besten, dem ganzen Körper nach der Operation so viel Reiki, wie möglich, zu geben. Dadurch wird der Genesungsvorgang dramatisch unterstützt und Narbenbildung und Schmerzen verringert.

Schwere Erkrankungen wie Krebs müssen weiterhin durch medizinisches Fachpersonal behandelt und überwacht werden. Reiki - Behandlungen steigern jedoch in jedem Fall die Gesamtvitalität des Körpers und seine Selbstheilungsfähigkeit. Ferner werden Nebenwirkungen durch Chemo - oder Röntgentherapie durch den Einfluß von Reiki vermindert und die Kraft zur Besserung maximiert. In der Zwischenzeit hat jede Reiki - Behandlung, die man erhält, einen harmonisierenden Einfluß auf die eigentliche Krankheitsursache.

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Reiki wirkt immer auf der Ebene der eigentlichen Ursache

Ein verbreiteter Einfluß durch Reiki ist von grundlegender Bedeutung. Personen, die mit Reiki - Energie behandelt werden, und auch Reiki - Behandler haben wiederholt berichtet, daß manchmal, wenn die Hände in einer bestimmten Position auf den Patienten gelegt werden, der Empfänger die Reiki - Wirkung in einem ganz anderen Teil seines Körpers spürt. Hier scheint das größte Ungleichgewicht zu liegen. Ein Patient hat zum Beispiel angegriffenene Nieren und spürt daher Reiki dort am stärksten, auch wenn die Hände auf einer anderen Körperzone liegen.

Diese Beobachtung unterstützt die Annahme, daß die Reiki - Energie ein Harmonium ist, das aufgrund seiner Natur dazu neigt, am Ort der größten Disharmonie zu wirken. Die örtliche Wirkung bleibt erhalten, denn Reiki fließt durch die Körperzonen unter den Händen.

Dieses erklärt unter anderem die scheinbar unterschiedlichen Ergebnisse nach Reiki - Behandlungen. Einige Behandler haben herausgefunden, daß eine signifikante Besserung des arthritischen Knies eines ehemaligen Fußballspielers im Normalfall nach drei bis fünf Behandlungen erwartet werden kann. Es kann allerdings vorkommen, daß sie einmal ein arthritisches Knie behandeln, das viel länger zur Besserung braucht und auch mehr Behandlungen benötigt. Eine mögliche Erklärung ist, daß der Fußballer an einer weiteren und schwereren Erkrankung (z.B. ein schwaches Herz) leidet, über die er sich nicht bewußt ist. Die Reiki - Kraft fließt immer zum Ort größter Bedürftigkeit. Weder der Behandler noch der Empfänger wissen Genaueres, doch wenn das Knie wieder besser ist, wird es auch das Herz sein!

Beim Spüren der ersten Krankheitssymptome machen wir häufig den Fehler, zu glauben, daß uns dieses gerade erst zugestoßen ist. Bei den meisten Erkrankungen ist diese Annahme fern jeder Wahrheit. Bestimmte Bedingungen haben seit Jahren bestanden oder sich aufgebaut, bis sie sich letztendlich als Krankheitsanzeichen zeigen. Ein Herzproblem entwickelt sich über viele Jahre, bevor die ersten Beschwerden auftreten. Aus der Physik wissen wir, daß Energie als erstes besteht und sich verändert, bevor die Materie folgt. Normalerweise ist das Energiesystem des Körpers als erstes in Unordnung. Anschließend können physische Veränderungen folgen und möglicherweise zur Krankheit werden.

Unser gesamter Körper besteht aus Energie, die in verschiedenen Frequenzen schwingt. Die langsamsten Schwingungen bilden die Knochen. Schwingungen höherer Geschwindigkeit machen die Skala von Muskeln, Organen und Blut aus. Unser Energiesystem (Chi, Ki, Prana, usw.) wird aus sehr schnell vibrierenden Schwingungen gebildet.

Disharmonie in unserem Energiesystem kann durch viele Dinge verursacht werden. Emotionelle Probleme und Verletzungen, geistige Verwirrung, Umgebungsbedingungen, Schock, Ernährung, Unfallverletzungen, usw. können dazu beitragen. Sobald das Energiesystem aus dem Gleichgewicht geraten ist, zeigen sich Veränderungen in Körper/Geist (Bewußtsein). Diese Veränderungen können zu einer von uns erkennbaren Erkrankung führen.

Eine Krankheit entwickelt sich meist aus der Summe verschiedener prädisponierender Faktoren. Sehr selten gibt es nur eine einzige Krankheitsursache. Normalerweise besteht eine heterogene Mischung vieler unterschiedlicher Faktoren.

Wenn der Arzt eine Diagnose stellt, müssen wir uns vor Augen halten, daß eine Diagnose immer nur eine Bezeichnung ist. Bezeichnungen wie Magengeschwür, Gelbsucht, Nieren - oder Eierstockentzündung bringen keine Klärung der Krankheitsursache. Sie beschreiben das Endprodukt verschiedenster Ursachen. Wie wir im Endeffekt behandelt werden, hängt sehr stark von der Ausbildung (Indoktrination) des behandelnden Arztes ab. Er entscheidet in Abhängigkeit von seinem Fachgebiet, auf welche »Ursache« er die Behandlung konzentriert.

Wir vergleichen das Ganze gerne mit einem Eisberg. Bekanntlich liegt der größte Teil des Eisberges unter der Wasseroberfläche. Die Spitze, die aus dem Wasser herausragt, sagt nicht viel darüber aus, wieviel unter der Wasseroberfläche schwimmt. Ein Krankheitssymptom ist gleichzusetzen mit der Spitze des Eisberges. Die Krankheitsursachen sind verborgen und bilden den Rumpf des Eisberges. Zwei Personen mögen die gleiche »Spitze« (Krankheitszeichen) haben, während die Art und Anzahl der Ursachen vollkommen unterschiedlich sein können. Das erklärt auch, warum bei gleichem Symptom zwei Personen vollkommen unterschiedliche Heilungszeiten haben können.

Zwei Menschen leiden an einem Magengeschwür. Der erste Mensch bekam sein Geschwür einfach durch eine Veränderung seiner Lebensumstände. Aus beruflichen Gründen ist er vielleicht nach Thailand gezogen und hat scharf gewürztes thailändisches Essen gegessen, an das sein Magen nicht gewöhnt war. Die Behandlung wäre einfach und von schnellem Erfolg, insbesondere dann, wenn das Essen scharfer Speisen eingeschränkt wird, bis sich der Magen daran gewöhnen konnte.

Der andere hat vielleicht einige Jahre zuvor eine Scheidung durchgemacht, danach als Junggeselle gelebt, sein eigenes Essen gekocht, sich über Geld und den Scheidungsverlauf gesorgt und sich auch noch eine Verletzung im Halswirbelbereich zugezogen. Alle diese Faktoren können zur Entstehung des Magengeschwüres beitragen. Man weiß, daß das Sich - Sorgen den Vagusnerv anregt, der den Magen versorgt, wodurch eine erhöhte Absonderung von Magensäure erfolgt. Rückenprobleme können ebenfalls die Versorgung des Magens durch das parasympathische Nervensystem beeinflussen und wiederum die Sekretion der Magensäure aus dem Gleichgewicht geraten lassen. Die Ernährungsgewohnheiten haben einen weiteren Einfluß. Das bedeutet, daß der »Eisberg« dieser Person viel größer ist und das Magengeschwür bei der Fülle der Ursachen wahrscheinlich viel länger zum Heilen benötigt.

In beiden Fällen könnte der Patient eine sehr gute Behandlung von verschiedenen Spezialisten - sei es ein Chiropraktiker, ein Ernährungsberater oder ein Psychologe, der Stressmanagement lehrt - erhalten. Jeder einzelne könnte wahrscheinlich eine Verbesserung erzielen, wenn etwas einigermaßen den Körper Aufbauendes angewandt wird. Symptomatische Verbesserung ist häufig die Folge. Problematisch ist nur, daß sehr häufig nicht der gesamte Körper des »Eisberges« angesprochen wurde und somit das gleiche oder ein ähnliches Krankheitssymptom wieder auftritt oder entwickelt wird, weil nicht alle Ursachen beachtet und behandelt worden sind.

Eine Diagnose ist meist nur eine Bezeichnung. Eine Beschreibung des Endproduktes verschiedenster Ursachen und keine Erklärung für die Entstehung der Krankheit.

Das Großartige einer Reiki - Behandlung ist, daß nicht gezielt ein Symptom behandelt wird. Reiki ist eine harmonisierende Energie und behandelt somit den Körper ganzheitlich. Sobald Reiki in den Körper einfließt und mit ihm in Wechselwirkung tritt, beginnt der systematische Harmonisierungsprozeß des gesamten Körpers des Eisberges. Der Zustand des Magens ist letztendlich durch Reiki - Behandlungen verbessert und geheilt worden, weil die zugrundeliegenden Ursachen harmonisiert und ausgeglichen worden sind. Und nicht nur, weil das Symptom gelindert oder verschleiert wurde (wie bei der Einnahme von Antacida).

Selbst bei einfach scheinenden Dingen wie Sportverletzungen bemerken wir oft tiefer liegende prädisponierende Faktoren wie zum Beispiel starker Streß oder Übertraining. Es wurde nachgewiesen, daß ein gestreßter oder überarbeiteter Körper eine größere Verletzungsanfälligkeit zeigt. Wenn die Verletzung mit Reiki behandelt wird, wird ebenfalls der Streß behandelt und dementsprechend die Vitalität gesteigert.

Jedes Krankheitsbild kann als eine bestimmte Kombination disharmonischer Schwingungen angesehen werden. Es scheint, daß die Reiki - Energie im Körper als spiegelbildliche Schwingungsamplitude oder Harmonium zu den gestörten Frequenzen polarisiert. Hierdurch würde die Disharmonie wirkungsvoll und in der gleichen Art neutralisiert, wie Schwingungstherapieformen (beispielsweise Homöopathie) wirken. Unterschiedlich ist, daß der Homöopath die Art der Beeinträchtigung diagnostizieren muß, um die richtige Schwingung (Medizin) zum Ausgleichen auswählen zu können. Reiki braucht keine Diagnose, da es seinen eigenen harmonischen Gesetzen folgt und automatisch zu den Schwingungen größter Disharmonie strebt. Nimm' es einfach hin - man braucht keine Diagnose, weil Reiki seine eigene stellt.

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Für Reiki braucht man keine Diagnose

Wenn man vor einer Reiki - Behandlung diagnostizieren müßte, wäre es nicht möglich, in einem Wochenendseminar ein Anwender zu werden. Man müßte eine mindestens vierjährige Ausbildung machen. Die meisten Reiki - Behandler sind Laien, die keine Ausbildung auf dem Gebiet der Diagnose haben. Die Reiki - Energie weiß, wohin sie fließen muß, um die Person wirkungsvoll zu behandeln. (Der Vorgang der offensichtlichen Weisheit, der hier angedeutet wird, bezieht sich auf das zuvor erläuterte harmonisierende Prinzip. Es kann ferner mit dem Prinzip »manifestierter Bewußtheit«, das im zweiten Teil des Buches beschrieben wird, in Verbindung gebracht werden.) Weil man nicht wissen muß, wohin man Reiki lenken muß, braucht man auch keine Kenntnis darüber, was dem Behandelten fehlt. Wenn der Empfänger eine Bezeichnung für die Symptome haben möchte, sollte er einen Arzt aufsuchen. In der Zwischenzeit kann der Reiki - Behandler dieser Person wirkungsvoll helfen, Gesundheit und Vitalität wiederzuerlangen - und zwar ganzheitlich.

Die Behandlung mit Reiki wird in einem späteren Kapitel beschrieben. Es ist unerläßlich, mit Ausnahme einer Krisenbehandlung, daß der Reiki - Anwender die gleiche ganzheitliche Reiki - Behandlung für jeden Zustand anbietet. Reiki - Behandler brauchen keine »Bezeichnung«, um zu wissen, wo sie die Hände aufzulegen haben.

Einige Reiki - Behandler konnten wahrnehmen, daß sich nach regelmäßigen Reiki - Anwendungen ihre Intuition verbessert hat. Intuition kräftigt das Verhältnis zum Patienten während einer Behandlung und besagt, daß der Behandler häufig spürt, was beim Empfänger nicht in Ordnung ist. Während wir die Entwicklung von Intuition durch Reiki sehr befürworten, dulden wir das Einsetzen von Reiki als Instrument zur Diagnose nicht. Solch eine Handhabe ist zu subjektiv und birgt die Gefahr von Fehldiagnose und Mißdeutung.

Wenn ein Reiki - Praktiker während einer Behandlung irgendein Gefühl eines offensichtlich bedenklichen Zustandes hat, ist es angemessen, dem Empfänger zu raten, seinen Arzt zwecks einer gründlichen Untersuchung aufzusuchen, weil eine Energiestörung in - beispielsweise - den Lungen sein könnte. Es wäre absolut unmoralisch, unverantwortlich und in manchen Ländern illegal, dem Patienten anzudeuten, er hätte Lungenkrebs!

Das Reiki Network rät allen Schülern stark ab, irgendwelche Diagnosen zu stellen, und unterstützt allerdings den Einsatz von Reiki als Hilfsmittel zur Entwicklung von Intuition. Es gibt viele Möglichkeiten, diese zu entfalten. Regelmäßige Eigenbehandlungen stellen eine dar.

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Reiki verringert Streß

Wenn Reiki - Empfänger an einem Biofeedback - Gerät angeschlossen werden, kann an den Aufzeichnungen abgelesen werden, daß sie in den Alphazustand (verlangsamte Gehirnwellen) eintreten. Dieser entspricht einer leichten Meditation und hilft bekanntlich, ein erhöhtes Streßniveau im Körper zu reduzieren. In der Praxis berichten diese Personen von einer signifikanten Entspannung des Körpers und einer immensen Steigerung des Wohlbefindens, was in Verbindung mit Streßminderung steht.

Streß spielt eine der Hauptrollen in der Entstehung von Krankheit. Jede Methode, die aktiv zur Streßminderung beiträgt, hat Kurz - und Langzeitwirkungen auf das gesamte physische und psychische Wohlbefinden. Dieses ist ein weiterer zwingender Grund für regelmäßige Reiki - Anwendungen. Wir leben in einer streßgeplagten Gesellschaft. Dadurch daß unser Streßniveau niedrig gehalten wird, kann die Reiki - Energie bedeutend zur Lebensfreude beitragen.

Zusammenfassend läßt sich aus diesem Kapitel ableiten, daß Reiki ...

  • nicht von voreingenommenen Meinungen oder Einstellungen kontrolliert wird oder abhängt
  • nicht versiegt
  • nicht manipuliert werden kann
  • unabhängig von Gesundheitszustand und Vitalität des Behandlers fließt
  • harmonisierend wirkt, indem es spiegelbildliche Schwingungen zur Energie der disharmonischen Störung bildet
  • »unpolarisiert« in den Körper einfließt und anschließend in Abhängigkeit von der Disharmonie »polarisiert«
  • je nach Bedarf mehr oder weniger stark fließt
  • die natürlichen Heilungskräfte von Körper/ Geist (Bewußtsein) steigert

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Wissenschaftliche Annahme

Wissenschaftler sind sich bewußt, daß es in der subatomaren Welt Energiekräfte gibt, die unerschöpflich und »unpolarisiert« sind (das heißt, sie haben keine Schwingung, weil der Faktor Zeit nicht auf sie wirkt) sowie eine generelle harmonisierende Wirkung in der subatomaren Welt haben, indem sie alles verbinden und das Gleichgewicht und die Harmonie dieser wenig bekannten Welt aufrechterhalten.

»Universale Lebensenergie« (wie der Laie sagt) ist wahrscheinlich die beste Umschreibung des Phänomens Reiki. Neueste Erkenntnisse über die Auswirkungen des Vorganges der Reiki - Einweihung helfen, diese Annahme zu unterstützen. Reiki - Meister setzen Energiefolgen und Energiemuster ein, um die notwendigen Veränderungen zu bewirken, damit diese Energie in die manifestierte Welt einströmen kann.

Diese subatomare Energie entspricht in allen Punkten der vorher genannten Beschreibung von Reiki. Eine der Hauptaufgaben der »universalen Lebensenergie« in der subatomaren Welt ist, zu harmonisieren. Sobald diese undifferenzierte, subatomare Energie in die manifestierte Welt einfließt (und unter den Einfluß von Zeit gerät), polarisiert sie umgehend (Hitze, Prickeln, usw.). Diese Polarisierung hat die Harmonisierung des angestrebten Energiefeldes zur Folge (Mensch, Tier, Pflanze, usw.). Um dieses erreichen zu können, bildet die Energie eine spiegelbildliche Schwingung zu der Disharmonie des Energiefeldes. Durch die Harmonisierung werden automatisch die Selbstheilungsprozesse angeregt.

Der Laienausdruck »universale Lebensenergie« kann irreführend sein, denn viele New - Age - Therapien schreiben diesen Begriff all den Energiekräften zu, die man nicht so ohne weiteres wahrnehmen kann. In der Mehrzahl der Fälle zeigen die klinischen Ergebnisse, daß sie mit hochfrequenter normaler polarisierter Energie arbeiten.

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Schlußfolgerung

Auf der Basis dieser klinischen Beobachtungen können wir annehmen, daß diese allesamt ausgeprägte Eigenschaften des Phänomens, das als Reiki bekannt ist, darstellen. Jede Methode, die alle diese Eigenschaften aufweist, kann sich wahrscheinlich rechtmäßig, laut Definition, Reiki nennen.

Beobachtungen haben bestätigt, daß jede Person, die zu Reiki eingeweiht wurde (und alle oben dargelegten Merkmale vorweist), beständig spürbare Ergebnisse in der Praxis erhalten wird, wenn die von den Reiki - Meistern, zum Beispiel des Reiki Networks, gelehrten Richtlinien befolgt werden. Diese klinischen Ergebnisse stellen dann den hauptsächlichen Beweis für Reiki dar.

Wer mit einer Energieheilmethode arbeitet und nicht alle oben beschriebenen Eigenschaften beobachtet, kann sofort daraus schließen, daß er nicht mit Reiki arbeitet. Das bedeutet nicht, daß diese Methode nicht gut oder wirkungsvoll ist. Es besagt nur, daß sie nicht Reiki ist.

Reiki hat sehr klar umschriebene Merkmale, die in der Praxis beobachtet und aufgezeichnet werden können. Trotz dieser klinischen Beobachtungen und Ergebnisse bleibt noch vieles rätselhaft. Einige Dinge können zum jetzigen Zeitpunkt nicht logisch erklärt werden. Diese Rätsel versuchen wir am besten unter dem Oberbegriff von »Reiki und Metaphysik« (Kapitel 4) und in Teil 2 des Buches zu erklären.

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